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| Stadtinfos | | | | Kapstadt - Stadtbesichtigung, Touristeninformation, Besucherpässe |
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Stadtbesichtigung
Überblick
| Das Bewältigen der vielen Attraktionen kann sich für den Besucher, der sich zum ersten Mal in Kapstadt aufhält, als eines der größten Probleme erweisen. Das Stadtzentrum ist klein, kompakt und weist eine faszinierende Mischung von architektonischen Stilen auf, darunter die niederländisch und englisch geprägte Kolonialarchitektur, die man eingekeilt zwischen modernen Wolkenkratzern wiederfindet. Eine Drahtseilbahn führt zum Gipfel des sich über allem erhebenden
Tafelberg
– ein beständiges Wahrzeichen und ein Orientierungspunkt. Auf den oberen Hängen des östlichen Ausläufers der Stadt steht das auch als
Malaiisches Viertel
bekannte
Bo-Kaap
(Oberes Kap). In dieser Gegend fanden die befreiten Sklaven ein Zuhause, und ihre Nachfahren widersetzten sich während der Apartheid allen Versuchen der Behörden, sie von dort zu entfernen. Vor der Küste, in der Mitte der Tafelbucht, liegt
Robben Island
. Dort befindet sich das Gefängnis, in dem Nelson Mandela und viele andere politische Größen des heutigen Südafrika vom Apartheid-Regime gefangengehalten wurden. Das frühere Hafenviertel
Victoria and Alfred (V&A)
wurde hervorragend restauriert und beherbergt heute hochmoderne Einkaufszentren, Luxushotels und eine riesige Auswahl an Restaurants, Geschäften, Museen und anderen Sehenswürdigkeiten, u.a. das weltbekannte
Two Oceans Aquarium
.
Eine Tour durch die „Townships“ – den Ghettos mit vor allem schwarzer und Mulatten-Bevölkerung – steht bei vielen Besuchern oben auf dem Besichtigungsprogramm. Allerdings sollte man sich nicht ohne einen Reiseleiter in die Townships aufmachen, da die Kriminalität und das Stehlen von Autos dort sehr hoch ist und Kapstadt eine der höchsten Vergewaltigungs- und Mordraten in der Welt hat. Am besten begibt man sich auf eine organisierte Tour. Eine typische Township-Besichtigung beinhaltet den Besuch einiger historisch bedeutender Stätten der Auflehnung gegen das Apartheid-Regime, Mittagessen in einer sogenannten „Shebeen“, gefolgt von einem Besuch eines Kunsthandwerk-Markts und eines Selbsthilfeprojekts.
Weiter entfernt eignen sich die
Kirstenbosch Botanical Gardens
,
Cape Point
und die Küstendörfer
Hout Bay
,
Noordhoek
,
Kommetjie
und
Simon’s Town
zur ausgedehnten Erkundung, wie auch die
Winelands
, die Weinanbaugebiete. Am Kap sind im wahrsten Sinne des Wortes Hunderte von hervorragenden Weingütern ansässig, von denen viele für öffentliche Weinproben und den Verkauf geöffnet sind. Einige dieser Weingüter verfügen auch über ein Restaurant und bieten Picknickmöglichkeiten an. |
Touristeninformation
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Cape Town Tourism Visitor Information Centre
Pinnacle Building (Ecke Castle Street und Burg Street)
Tel: (021) 426 42 60. Fax: (021) 426 42 66.
E-Mail:
info@cape-town.org
Internet:
www.cape-town.org
oder
www.gocapetown.co.za
Öffnungszeiten: Mo-Fr 08.00-17.00 Uhr, Sa 08.30-13.00 Uhr, So 09.00-13.00 Uhr.
Das Visitor Information Centre bietet neben touristischen Informationen auch ein Internetcafé, Auditorium, Reiseklinik, einen Kunsthandwerksladen, Weinbar, Restaurant und Souvenirgeschäft. Man kann auch Hotels, Rundfahrten und Mietwagen buchen. Im Clock Tower Centre in der V&A Waterfront befindet sich ein neues Touristenzentrum. Auch in den Kirstenbosch Botanical Gardens, The Pavilion in Muizenberg, Sivuyile College in Gugulehtu und im Tyger Valler Shopping Centre gibt es Besucherzentren. |
Besucherpässe
| Zur Zeit gibt es keine Besucherpässe. |
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