Informieren
Last Minute
Flüge
Hotel
Ausrüstung
Australien!

Stadtinfos
Finde Städte weltweit

Bitte den Namen der Stadt in Englisch eingeben, z.B. MUNICH anstatt MÜNCHEN.
 

Paris - Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten

Über Paris Stadtüberblick | Die Stadt in Zahlen | Stadtverkehr | Wirtschaftsprofil | Kostenbeispiele
Kontakt Kontaktadressen, Touristen Information
Stadtbesichtigung Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten | Weitere Sehenswürdigkeiten | Stadtbesichtigung | Stadtrundfahrten | Ausflüge
Unterwegs in der Stadt Veranstaltungen | Restaurants | Nachtleben | Einkaufen | Kultur | Sport
Anreise Flugzeug | Bahn | Strasse | Schiff
Unterkunft Hotels



Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten


Tour Eiffel (Eiffelturm)

Von der obersten (dritten) Plattform des sich über dem Marsfeld ( Champ des Mars ) erhebenden Eiffelturms im schicken siebten Arrondissement kommt man in den Genuß eines weiten Rundblicks über Paris. Direkt unter dem Turm bietet sich ein faszinierender Blick auf das komplexe Eisenbauwerk von Gustave Eiffel, der mit dem Bau des Turms für die Weltausstellung 1889 beauftragt wurde, die zum 100-jährigen Jubiläum der französischen Revolution stattfand.

Champ de Mars, 7. Arr.
Tel: (01) 44 11 23 23 (Informationen vom Tonband). Fax: (01) 44 11 23 22.
Internet: www.tour-eiffel.fr
Anreise: Métro-Station Bir-Hakeim; RER-Station Champ de Mars-Tour Eiffel.
Öffnungszeiten: Täglich 09.30-23.00 Uhr (Sept.-Mitte Juni); täglich 09.00-00.00 Uhr (Mitte Juni-Aug.).
Eintritt: Für den Aufzug zur 1. Plattform: 3,50 €, zur 2. Plattform: 7 €, zur 3. Plattform: 10 €, über die Treppe zur 1. und 2. Plattform: 3 € (Ermäßigungen erhältlich).



Cathédrale de Notre-Dame (Kathedrale Notre-Dame)

Die wuchtige Kathedrale Notre-Dame auf der Ile-de-la-Cité bildet das genaue Gegenteil zum filigran wirkenden Eiffelturm. Mit der Errichtung begann man 1163 unter Bischof Maurice de Sully, der ein schöneres Bauwerk als die neue Abtei in St. Denis schaffen wollte. Fertiggestellt wurde Notre-Dame im Jahr 1345. Das Ergebnis ist ein gotisches Meisterwerk mit drei fantastischen Fensterrosetten.

6 Place du Parvis-Notre-Dame, 4. Arr.
Tel: (01) 42 34 56 10. Fax: (01) 40 51 70 98.
Anreise: Métro-Station Cité; RER-Station St-Michel-Notre-Dame.
Öffnungszeiten: Täglich 08.00-18.45 Uhr, außer während der Sonntagsgottesdienste (10.00, 11.30 und 12.30 Uhr) (Kathedrale); Mo-Sa 09.30-11.30 Uhr und 13.00-17.30 Uhr (Schatzkammer); täglich 09.30-19.30 Uhr (Sommer), täglich 10.00-16.45 Uhr (Winter) (Türme, Eingang am Nordturm).
Eintritt: Die Kathedrale ist eintrittsfrei; Schatzkammer 2,50 €; Türme 5,50 € (Ermäßigungen erhältlich).



Sacré-Coeur (Basilika)

Lange breite Treppen führen zur schneeweißen Basilika Sacré-Coeur , die mit ihren Kuppeln das Viertel Montmartre beherrscht. Diese katholische Kirche besteht aus diversen Stilen und wurde zwischen 1870-1919 errichtet, um die „Sünden“ der örtlichen Kommune zu sühnen. Das Innere ist hell mit neo-byzantinischen Mosaiken. Von der Kuppel hat man einen fantastischen Ausblick auf Paris.

Parvis du Sacré-Coeur, 18. Arr.
Tel: (01) 53 41 89 00. Fax: (01) 53 41 89 10.
Internet: www.sacre.coeur-montmartre.com
Anreise: Métro-Stationen Abbesses oder Anvers.
Öffnungszeiten: Täglich von 06.00-23.00 Uhr (Basilika); täglich von 09.00-18.00 Uhr (Okt-März), von April-Sept. bis 19.00 Uhr (Krypta und Kuppeln).
Eintritt: Die Basilika ist eintrittsfrei; Kuppeln und Krypta 2,50 € (Ermäßigungen erhältlich).



Musée National du Louvre (Louvre-Museum)

Der nach der Revolution im Jahr 1793 für die Öffentlichkeit eröffnete Louvre zeigt die Kunstschätze der französischen Könige. Das Museum ist über vier Stockwerke und drei Flügel verteilt: Richelieu (entlang der Rue Rivoli), Sully (am Cour Carrée) und Denon (entlang der Seine). Die sehr umfangreiche Dauerausstellung umfaßt griechische, etruskische, römische, ägyptische und orientalische Altertümer, Skulpturen aus Frankreich, Spanien, Italien und Nordeuropa und Kunstwerke aus dem 19. Jahrhundert. Die Gemäldesammlung ist mit am beeindruckendsten und zeigt französische, italienische, niederländische, deutsche, flämische und spanische alte Meister von Mitte des 13. Jahrhunderts. bis etwa 1850. Zu den bekanntesten französischen Werken gehören u. a. Davids Krönung Napoléons , Ingres’ Die Badende von Valpincon , Géricaults dramatische Darstellung des Floß der Medusa und Delacroix’ Ode an die Revolution, Die Freiheit auf den Barrikaden . Die Mona Lisa wird in einem kugelsicheren Kasten im Prunksaal des Museums im Salle des Etats ausgestellt.

Bei Ausgrabungen stieß man auf Spuren des Louvre aus dem Mittelalter, die zusammen mit der Geschichte des Louvre unter dem Cour Carrée, im Untergeschoß des Sully-Flügels, gezeigt werden.

Cour Napoléon, 1. Arr.
Tel: (01) 40 20 50 50 oder 40 20 51 51 (Tonbandinformationen). Fax: (01) 40 20 54 42.
E-Mail: info@louvre.fr
Internet: www.louvre.fr
Anreise: Métro-Station Palais Royal-Musée du Louvre.
Öffnungszeiten: Mo, Mi-So 09.00-18.00 Uhr (Di und an einigen Feiertagen geschlossen), Mi und Fr bis 21.45 Uhr (nur Teile des Museums). Sonderausstellungen haben unterschiedliche Besichtigungszeiten. Eintritt: Dauerausstellung 8,50 € ; für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist der Eintritt frei. Sonderausstellungen haben unterschiedliche Eintrittspreise. Karten sind telefonisch (Tel: (01) 49 87 54 54), in den Geschäften des FNAC und über das Internet im voraus erhältlich. Das Museum kann mit der selben Eintrittskarte mehrmals am selben Tag besucht werden.



Musée Rodin (Rodin-Museum)

In dieser Villa aus dem 18. Jahrhundert lebte und arbeitete einst Auguste Rodin (1840-1917), heute ist das Haus ein Museum und ebenso wie der schöne Garten mit den Skulpturen des Künstlers dekoriert. Im Gebäude verkörpert die weiße Marmorskulptur Der Kuß ewige Leidenschaft, Die Hand Gottes verleiht halb geformten cremefarbenen Figuren Leben. Ebenfalls gezeigt werden Werke von Camille Claudel – Rodins Geliebter und Schülerin – sowie Gemälde von Van Gogh, Monet, Renoir und Rodin selbst. Im Garten steht die gewaltige Bronzestatue Der Denker , deren göttliche Gestalt einen starken Kontrast zu den schwächlich aussehenden, gekrümmten Figuren des Höllentores und der umstrittenen, letzten Portraitstudie von Balzac bildet, die einmal als „ein Block, der seinen Schöpfer und die französische Kunst entehrt“ beschrieben wurde.

77 Rue de Varenne, 7. Arr.
Tel: (01) 44 18 61 10. Fax: (01) 45 51 17 52.
Internet: www.musee-rodin.fr
Anreise: Métro-Station Varenne. Öffnungszeiten: Im Sommer Di-So 09.30-17.45 Uhr (Garten bis 18.45 Uhr); im Winter Di-So 09.30-16.45 Uhr (Garten bis 17.00 Uhr).
Eintritt: 5 €; 3 € für 18-25-Jährige; frei für Besucher unter 18 Jahren und am ersten Sonntag des Monats; 1 € (nur Garten).



Musée d’Orsay (D’Orsay-Museum)

Dieses große Museum wurde in einem ehemaligen Bahnhof an der Seine untergebracht und zeichnet sich vor allem durch seine hervorragende Impressionistensammlung und eindrucksvollen Sammlungen später folgender Kunststile aus. Die Dauerausstellung, die auch den bedeutenden Zeitraum 1848-1914 abdeckt, ist chronologisch geordnet, beginnt im Erdgeschoß, geht dann im Obergeschoß weiter und endet auf der mittleren Ebene. Zu den berühmtesten Werken gehören Manets Déjeuner sur l’Herbe , das 1863 vom Salon abgelehnt wurde, fünf Monet-Bilder der Kathedrale von Rouen und das vor kurzem erworbene Werk L’Origine du Monde des Realisten Gustave Courbet, dessen drastische Darstellung der Frau immer noch schockiert.

Eingänge befinden sich an der 1 Rue de la Légion d’Honneur und der 1 Rue de Bellechasse, 7. Arr.
Tel: (01) 40 49 48 14 oder 45 49 11 11 (Tonbandinformationen).
Internet: www.musee-orsay.fr
Anreise: Métro-Station Solférino; RER-Station Musée d’Orsay.
Öffnungszeiten: Di-Sa 10.00-18.00 Uhr (Do bis 21.15 Uhr) (Okt.-Mai); Di-So 09.00-18.00 Uhr (Juni-Sept.).
Eintritt: 7 €; 5 € für 18-25-Jährige; frei für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sowie am ersten Sonntag des Monats.



Musée National Picasso (Picasso-Museum)

Pablo Picasso (1881-1973), spanischer Wahl-Pariser, war im Besitz des größten Teils seiner eigenen Werke – der größten Sammlung weltweit. Heute ist sie in einem Stadtpalais aus dem 17. Jahrhundert im Viertel Marais untergebracht, wo sämtliche Phasen seines Schaffens gezeigt werden – Skizzen zur Vorbereitung, Bilder aus der Blauen Periode, der Rosa Periode, im kubistischen, klassizistischen und surrealistischen Stil sowie vielfältige Skulpturen, die von einem riesigen Kopf aus Gips bis zu einer kleinen Katze reichen. Zu den besonders bemerkenswerten Arbeiten gehören das Selbstportrait Paolo als Harlequin aus der Blauen Periode, das surrealistische Bild Sitzende Frau und das ergreifende Portrait von Marie-Thérèse. Neben den Werken werden auch die Fotos gezeigt, die den Künstler inspirierten, sowie afrikanische Masken, die Picasso als Vorlage für seine „primitiven“ Holzschnitzereien dienten. Man lernt auch den persönlichen Geschmack des Künstlers etwas besser kennen, denn die Matisse- und Cézanne-Werke in seinem Besitz werden ebenfalls ausgestellt.

Hôtel Salé, 5 Rue de Thorigny, 3. Arr.
Tel: (01) 42 71 25 21. Fax: (01) 42 71 12 99.
Anreise: Métro-Stationen Chemin Vert oder St.-Paul.
Öffnungszeiten: Im Sommer Mo, Mi-So 09.30-18.00 Uhr (Do bis 20.00 Uhr); im Winter Mo, Mi-So 09.30-17.30 Uhr. Eintritt: 4,50 €; So 3 €; 3 € für 18-25-Jährige (6 € und 4,50 € bei Ausstellungen); frei für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.



Centre Georges Pompidou

Das von Piano und Rogers entworfene Centre Pompidou löste bei der Eröffnung 1977 sehr viel Kritik aus, ist allerdings inzwischen mit seinen bunten Röhren und vielen Extras ein Teil des Pariser Stadtbilds geworden. Gerade erst 25 Jahre alt, wurde das Gebäude schon grundlegend erneuert und erweitert, um die riesigen Besucherzahlen und die vergrößerten Sammlungen zeitgenössischer Kunst sowie die Multimedia-Bibliothek fassen zu können. Das renovierte Centre Pompidou wurde am ersten Tag des neuen Jahrtausends wiedereröffnet; Mittelpunkt bildet heute das Musée National d'Art Moderne (MNAM) – Museum für moderne Kunst – mit seiner Sammlung aus dem 20. Jahrhundert.

Place Georges Pompidou, 4. Arr.
Tel: (01) 44 78 12 33.
E-Mail: info@cnac-gp.fr
Internet: www.centrepompidou.fr
Anreise: Métro-Stationen Hôtel de Ville oder Rambuteau; RER-Station Châtelet-Les Halles.
Öffnungszeiten: Mi-Mo 11.00-22.00 Uhr. Eintritt: MNAM 5,50 €; 3,50 € für 18-25-Jährige; frei für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sowie am ersten Sonntag jedes Monats.



Realisierung: Markus Gerber - IT Consulting | Impressum und Kontakt
 Günstig fliegen!
 Air Berlin
 Brussels Airlines
 Condor
 LTURfly
 Opodo
 TUIfly
 Urlaub 2008
 ITS
 Jahn Reisen
 Neckermann
 Thomas Cook
 Tjaereborg
 TUI