Weitere Sehenswürdigkeiten
Weitere Sehenswürdigkeiten
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Prater
Der
Prater
ist ein riesiger bewalder Park, in der einen Ecke befindet sich ein historischer Jahrmarkt mit einem der bekanntesten Symbole Wiens - dem über 100 Jahre alten Riesenrad. In
Der Dritte Mann
(1949) kämpfte Harry Lime hier im Prater und an der gleichen Stelle verliebten sich die beiden Protagonisten in
Before Sunrise
(1995). Im Rahmen des
Tourismuskonzepts Wien 2010
wird das gesamte Areal in der Art eines Themenparks als unverwechselbare, zukunftsweisende Attraktion für den Erlebnistourismus umgestaltet. Während der Saison ist der Prater autofreie Zone.
Prater
Internet:
www.wiener-prater.at
Anreise: S-Bahn S1, S2, S3, S7, S15 oder U-Bahn Praterstern U1, Straßenbahnen O, 5 oder 21, Bus 80A.
Tel: (01) 729 54 30. Fax: (01) 729 54 30 20.
E-Mail:
wr.riesenrad@aon.at
Internet:
www.wienerriesenrad.com
Öffnungszeiten des Geländes: 24 Stunden täglich.
Öffnungszeiten der Attraktionen: Täglich von 10.00-01.00 Uhr (Hauptsaison: 15. März-15. Oktober),
Eintritt: frei. Preise für die einzelnen Attraktionen variieren zwischen 1 € und 10 €.
KunstHausWien
Das
KunstHausWien
ist der unverkennbare architektonische Ausdruck von Friedensreich Hundertwassers einmaligen Visionen und erscheint wie ein Klimtgemälde gesehen durch ein Kaleidoskop. In den Innenräumen gibt es eine ständige Ausstellung von Hundertwasserwerken, sowie ein surreal-buntes Café (das Gulasch ist sehr empfehlenswert) und einen entspannenden Garten, ebenfalls im Hunderwasserstil gehalten. Das nahegelegene
Hundertwasserhaus
ist ein Mietshausprojekt, das man nur von der Straße aus besichtigen kann.
Untere Weissgerberstraße 13
Tel: (01) 712 04 95. Fax: (01) 712 04 96.
E-Mail:
information@kunsthauswien.com
Internet:
www.kunsthauswien.com
Anreise: Straßenbahnen N und O zum Radetskyplatz.
Öffnungszeiten: Täglich von 10.00-19.00 Uhr.
Eintritt: 7 € (Montags alle Auststellungstellungen zum halben Preis), für Gruppen gibt es Ermäßigungen.
Kaisergruft
Die
Kaisergruft
in der
Kapuzinerkirche
(erbaut zwischen 1622 und 1632) ist die Grabstätte der Habsburger und auf jeden Fall einen Besuch wert. Besonderes Highlight ist der Doppelsarg von Maria-Theresa und Franz I.
Neuer Markt 1
Tel: (01) 512 68 53 12.
Anreise: U-Bahn Stephansplatz oder Karlsplatz.
Öffnungszeiten: Täglich von 09.30-16.00 Uhr.
Eintritt: 3 €.
Liechtenstein Museum
Bis zum Zweiten Weltkrieg war die hervorragende Kunstsammlung der Fürsten von Liechtenstein in Wien beheimatet. Seit der Eröffnung des Liechtenstein Museums im restaurierten barocken Wiener Gartenpalais der Fürstenfamilie im März 2004 sind wieder über 200 Bilder, Skulpturen und Objekte aus der fürstlichen Kunstkammer an ihrem ursprünglichen Standort zu bewundern. Die im Laufe von vier Jahrhunderten erworbenen Gemälde des Fürsten von Liechtenstein wurden von Vaduz nach Wien transferiert. Neben einer der größten Rubens-Sammlungen der Welt auch zentrale Werke von van Dyck, Lucas Cranach und Raffael sowie von Rembrandt, van Ruysdael und Hamilton. Dazu kommen Waffen, Porzellan und Bronzen. Erstmals ist die prachtvolle Bibliothek des Palais zu besichtigen, ein weiteres Highlight sind die einzigartigen Fresken von Johann Michael Rottmayr.
Palais Liechtenstein, Fürstengasse 1
Tel. (01) 319 57 67-252
Internet:
www.liechtensteinmuseum.at
Anreise: Tram D, Bus 40A: Bauernfeldplatz
Öffnungszeiten: täglich außer Di 09.00 - 20.00 Uhr.
Eintritt: 10 €. Ermäßigungen erhältlich.
Albertina
Das hoch über der Stadt thronende Palais, in dem die weltberühmte Sammlung der Albertina beherbergt ist, wurde in den Jahren 1742 bis 1745 sowie 1801 bis 1807 errichtet. Die Albertina birgt eine der größten und wertvollsten grafischen Sammlungen der Welt. Gegenwärtig umfasst sie annähernd 50.000 Zeichnungen und eine Million Druckgraphiken aller maßgebenden Kunstepochen von der Spätgotik bis zur zeitgenössischen Kunst. Das Fundament der im Jahr 1999 gegründeten Foto-Sammlung bildet die von Josef Maria Eder essentiell geförderte Sammlung der Höheren Grafischen Bundeslehr- und Versuchsanstalt. Hier finden sich neben Atelierfotografie, früher Farbfotografie und piktorialistischen Arbeiten vor allem Wissenschaftsfotografie. Der Bogen herausragender Werke spannt sich von Leonardo, Michelangelo und Raffael über Albrecht Dürer Rembrandt und Rubens zu Lorrain, Delacroix, Manet und Cézanne. Im 20. Jahrhundert zeichnen die Albertina wichtige Bestände von Schiele, Klimt und Kokoschka bis zu Warhol, Rauschenberg und Baselitz aus. Die Architektursammlung umfasst etwa 25.000 Pläne, Skizzen und Modelle, unter ihnen große Konvolute und Nachlässe unter anderem von Francesco Borromini, Johann Bernhard Fischer von Erlach, Adolf Loos und Lois Welzenbacher. Ein besonderes Herzstück der Sammlung bilden die Architekturmodelle von Otto Wagner, Le Corbusier, Mies van der Rohe und Alvar Aaalto. Auch die Plakatsammlung der Albertina setzt sich aus mehreren Beständen zusammen.
Albertinaplatz 1, A- 1010 Wien
Tel: (01) 534 83-0. Fax: (01) 534 83-430.
E-Mail:
info@albertina.at
Internet:
www.albertina.at
Anreise: U-Bahn: U1, U2, U4 (Station Karlsplatz) U3 (Station Stephansplatz); Straßenbahn: 1, 2, D, J (Station Staatsoper); Citybus: Linie 2A (Station Albertina).
Öffnungszeiten: Mo, Di und Do-So 10.00-18.00 Uhr. Mi 10.00-21.00 Uhr.
Eintritt: 10 €. Ermäßigungen sind erhältlich. |
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